Philipp Röhl
                            (Kameramann)

Nachdem Philipp Röhl mehrere Jahre als freischaffender Kameramann für den Bayerischen Rundfunk tätig war und im Rahmen dieser Tätigkeit diverse Auslandserfahrungen beispielsweise als Teil des ARD Korrespondententeams im Kosovo gesammelt hatte, studierte er Kamera an der Technischen Fachhochschule, ehemals staatliche Fachschule für Optik und Fotografie (SFOF) in Berlin und entdeckte dabei seine Leidenschaft für die szenische Kameraarbeit. Seitdem drehte er zahlreiche Kurzfilme, Musikvideos und Werbefilme.

Wichtigste Grundlage seiner Arbeit ist für ihn ein starkes Drehbuch mit einer guten Geschichte und glaubhaften Figuren; daraus ergibt sich für ihn logisch die Bildsprache, die nötig ist, um diese Geschichte zu transportieren. Die Kamera darf sich nie zur Selbstinszenierung hinreissen lassen, sondern muss sich stets als Transportmittel für Story und Charaktere eines Films verstehen.